Das Programm taucht in die Welt der „hebräischen Liebe“ ein, „Ahava Ivrit“ – von der biblischen Zeit bis heute.
Die Liebe von Abraham und Sarah, Samson und Dalila, Ruth und Boaz … – die großen Liebesgeschichten, die Sehnsucht, die biblische Liebe. Liebe in der Diaspora und Liebe in der Gründerzeit des Staats Israel; die Liebe von Theresa di Moun und die Melodien einer jungen dynamischen Tel Aviver Liebe sind die Leitmotive des Programms.
Die schönsten Liebeslieder zum Dahinschmelzen, dargebracht von der in Deutschland und in den Gemeinden bereits bekannten israelischen Sopranistin Shai Terry in Begleitung des Pianisten Adi Bar Soria.
Die Mezzosopranistin Shai Terry ist eine der erfolgreichsten israelischen Sängerinnen der jungen Generation. Konzertauftritte führen die junge Sängerin nach New York, Los Angeles, Las Vegas, Chicago, Wien und Frankfurt. Als Opernsängerin hat sie internationale Aufmerksamkeit gewonnen, u. a. durch ihre Auftritte am Nationaltheater Belgrad sowie zahlreiche Opernvorstellungen in Deutschland und Israel.
Shai Terry ist ein regelmäßiger Gast bei Festivals wie dem Rossi Festival in Belgrad, dem Barock Vocal Mainz und dem Opera Master Festival Jerusalem. Sie ist Stipendiatin der Buchmann-Mehta Stiftung und der Anna-Eisler-Lehmann Stiftung Mainz und studierte an der Tel Aviv University und an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz.
Adi Bar Soria ist sowohl als Pianist als auch als Dirigent international tätig. Neben seinen Auftritten in der Berliner Philharmonie und im Gewandhaus Leipzig dirigiert er Opernvorstellungen u. a. am Nationaltheater Mannheim, am Theater Augsburg und am Nationaltheater in Warschau.
Als Gewinner mehrerer internationaler Wettbewerbe konzertiert Adi Bar Soria weltweit mit zahlreichen Orchestern und ist regelmäßig zu Gast bei großen Festivals.